Eigene Beiträge

Hallooo aus dem Schullandheim!!!

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Freitag, 05. September 2008

 

  

Unsere vierten Klassen sind aus dem Schullandheim zurück und haben viel zu erzählen.

Jetzt aber ohne Quatsch:

 Hier kommt unser interessanter Bildbericht:

 

Das Schullandheim liegt am Rande des Eifelstädtchens an einem bewaldeten Berg.

 

 Das Mittagessen kam nicht von allein. Es gab einen Küchendienst, und auch die Lehrer(innen) halfen mit.

 

 Wer genau hinschaut, sieht: Es gab Pizza.

 

 Guten Appetit!

 

 Viel Arbeit für den Spüldienst.

 

Der war immer gut gelaunt! 

 

Bilder von den Pferden des Schullandheims an der Wand des Speisesaals. 

 

Angela M. und ihre beiden Vorgänger Gerhard Sch. und Helmut K. schauten von der Lehrerzimmerwand herab. 

 

Besprechung, bevor es nach draußen geht. 

 

Wo die Olef in die Urft mündet, steht der Heilige Nepomuk. 

 

 "Unterricht im Jäger-und-Hase-Spiel" im Kurpark. 

 

Eine Ansichtskarte für einen Gruß nach Hause haben wir soeben gekauft.

 

Zum Abendsingen trafen sich alle in der gemütlich - engen Bibliothek. 

 

Bei Frau Hummel war das Postkartenschreiben besonders einfach. 

 

Dazu brauchte man aber Ruhe.

   

Alles ok? 

 

Auf ins Rheinische Freilichtmuseum Kommern!

 

Hier sind mehrere alte Dörfer wieder aufgebaut. 

 

"Wer weiß, was auf dem Feld dort wächst?"

   

Vor der alten Dorfschule

 

"So ein Bauerngarten hatte seine feste Ordnung." 

 

Altes Wegkreuz aus Söven - wer hätte das gedacht!  

 

 Im Eifeldorf stand ein mächtiger Findling.

 

"Das ist Felix, unser Schaf, von dem die Wolle stammt, die wir jetzt weiter verarbeiten werden." 

 

 Ganz schön anstrengend, das Wollekämmen!

 

Drehen und drehen! 

 

Mit dem Spinnrad geht es leichter und schneller. 

 

Von der Spindel auf die Haspel. 

 

Bitte recht freundlich! 

 

Schon wieder'n neuer Spüldienst! 

 

"Wie viele Tiere wohnen wohl im Wald? Wer kann welche nennen?" 

 

"An solch einem alten Baumstamm ist jede Menge Leben!" 

 

Nacktschnecke 

 

Da krabbelt was! 

 

"Diesen Fichtenzapften hat ein Eichhörnchen beknabbert."

 

"Vorsicht vor dem Fingerhut. Er ist hochgiftig!"

 

Kurze Rast der Walderkunder

 

"Ganz klar: Das sind Wildschweinspuren. Hier suhlen sie immer im Matsch." 

 

 Waldfoto durch die Glasscheibe.

 

In den letzten Tagen des zweiten Weltkrieges starben in dieser Gegend viele Menschen. 

 

Die meisten der Soldaten waren noch sehr jung, wie man auf den Grabkreuzen lesen kann. 

  

"Freundschaftsbänderweben"

 

Silentium im Sonnenschein

 

"Epo i tai tai e ..." 

 

 "Clap your hands!"

 

 Und was kommt jetzt?

 

Der letzte Tanz.

Tschüs, Schullandheim Gemünd! Es waren unvergessliche Tage!