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Jupp in der Schule - eine Hundegeschichte

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Montag, 20. April 2009

 

Das ist Jupp. Er wohnt bei Frau Behm und durfte vor den Ferien mit in die Schule. Wenn er sprechen könnte, würde er uns vielleicht folgende Geschichte darüber erzählen:

"Vor den Ferien besuchte ich die Klasse 2c in der Schule. Da ich noch nicht ausgeschlafen war, legte ich mich zuerst mal auf meine Decke und ließ die Kinder etwas über Haustiere lernen.

 

In der Frühstückspause teilte Ervin dann mit mir sein leckeres Frühstücksbrötchen.

 In

Leider blieben die anderen Frühstücksdosen verschlossen.

Deshalb bediente ich mich doch lieber an meinem eigenen Futternapf.

Ein Schulkind wollte dann mit mir spielen.

Doch ich freute mich mehr auf die Pause und unseren Spaziergang. Leider wollten mich alle Kinder gleichzeitig an die Leine nehmen.

Doch zuerst musste ich mal und habe ihnen gezeigt, wie ein richtiger Rüde sein Beinchen hebt.

Am Zebrastreifen mussten wir warten und aufpassen, dass kein Auto kommt.

 

Unterwegs gab es viel zu schnüffeln.

Auch an einer Hundeschule kamen wir vorbei, aber ich hatte morgens schon genug über Hundeerziehung gelernt.

Dann wollte ich doch lieber spielen.

Ab und zu bekam ich sogar ein Hundeleckerli, wenn ich mich brav hinsetzte.

Sogar Bällchenholen spielten die Kinder mit mir.

Als ich dann auch noch eine Hündin meiner Rasse traf, hätte ich mich fast verliebt. Aber ich musste leider weiter.

Dann ging es weiter Richtung Spielplatz. Unterwegs zeigte ich den Kindern mal, wir schön man in einer Pfütze rumplantschen kann.

Als wir endlich am Spielplatz ankamen, durfte ich leider nicht mitspielen.

Ich wurde von vielen Kindern getröstet und fand auch noch etwas Leckeres in der Tasche der Lehrerin.

Da ich vom vielen Rennen schon ziemlich platt war, machte ich es mir auf der Bank am Spielplatz gemütlich.

Nachdem wir endlich wieder zurück waren, wartete auf mich eine Überraschung:

Hawa, die Schulhündin, tobte mit mir über den Schulhof.

 

So ein Schultag ist ganz schön anstrengend! Deshalb freute ich mich, wieder in der Klasse zu sein. Ich verabschiedete mich von den Kindern.

Endlich hatte ich Zeit für ein verdientes Mittagsschläfchen, bevor es wieder nach Hause ging."